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Wer schafft die Arbeit? Hartinger-Kleins Ausraster zum Karfreitag. Die blaue Sozialministerin erntet Kritik und Spott: „Werbespot für die WKO“ Februar , Estimated Reading Time: 1 min. 28/02/ · „Wer schafft die Arbeit? Die Wirtschaft schafft die Arbeit! Bitte merkts euch das einmal!“: Diese Worte richtet Sozialministerin Hartinger-Klein (FPÖ) an „die Damen und Herren der Sozialdemokratie“. Arbeitsministerin Beate Hartinger-Klein stellte diese Frage den sozialdemokratischen Abgeordneten im Parlament in rhetorischer Weise, oder besser: Sie warf sie ihnen an den Kopf und die Estimated Reading Time: 4 mins. 15/03/ · Sozialministerin Beate Hartinger-Klein hat das am Rednerpult im Nationalrat mit „Wer schafft die Arbeit? Na sorry, die Wirtschaft schafft die Arbeit“ zuletzt pilotenkueche.deted Reading Time: 3 mins.

Die Debatten im Plenum verliefen hitzig. Der „persönliche Feiertag“, den die Koalition bei gleichzeitiger Aufhebung des freien Karfreitags für Evangelische und Altkatholiken anbot, kam bei der Opposition nicht gut an. Entsprechend scharf fiel die Kritik aus. Wer schafft die Arbeit? Na sorry, die Wirtschaft schafft die Arbeit. Bitte merkt’s euch das einmal. Nicht nur oppositionelle Abgeordnete protestierten, auch in den sozialen Netzwerken gab es heftige Kritik.

Ein anderer Diskussionsteilnehmer meint: „Ohne Arbeiter gibt’s keine Wirtschaft!!! Raffaela wiederum erklärt, besser als Hartinger-Kleins Ansage könnte ein Werbespruch für die WKO nicht lauten. Ein anderer User hatte gleich seine persönliche Antwort auf die Frage, wer schafft die Arbeit?

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Samstag, Wer schafft die Arbeit? Na sorry, die Wirtschaft schafft die Arbeit. Bitte merkt’s euch das einmal. Als nach Ende des ersten Weltkriegs bei dem Millionen Menschen für nichts und wieder nichts auf den Schlachtfeldern Europas verbluteten, trafen sich vom Bis September in Berlin die Arbeiter und Soldatenräte. Dominiert durch die damalige Mehrheitssozialdemokratie angeführte Versammlung unter der Regie von Ebert und Scheidemann, die ein Rederecht den einige Tage später ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht bei diesem Kongress verweigerte, beschloss:.

Gleichzeitig überwies dieser Kongress an dies Volksbeauftragten bzw. Bis zu deren Ausführung wird für alle Bergleute ein Mindestlohn gesetzlich festgelegt.

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Das Projekt wurde von den Designerinnen und Researcherinnen Alexandra Fruhstorfer und Lisa Hofer initiiert und ging im Rahmen von Graz Kulturjahr seine ersten Schritte. The project was initiated by the designers and researchers Alexandra Fruhstorfer and Lisa Hofer and took its first steps within the framework of Graz Kulturjahr EMAIL hello werschafftdiearbeit.

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Selten gelingt es Politikern, legendäre Sätze von sich zu geben. Doch so aufgeregt der Ton auch war, so nüchtern lässt sich die Frage analysieren. Wer schafft denn Arbeit? Die zentralen Befunde werden auch für das stärker regulierte Österreich bestätigt. Findige Unternehmer und ebensolche, gut ausgebildete Mitarbeiter schaffen neue Geschäftsgrundlagen. Im Gelächter über eine virale Aussage geht leider unter, dass Österreich von anderen Ländern lernen könnte, in denen mehr gegründet wird, und junge Unternehmen in Zukunftsbereichen wie IT oder Biotech auch schneller wachsen.

Alles andere sind Legenden. Lukas Sustalas zweiwöchige Kolumne im Kurier : Pro und Contra mit Agnes Streissler-Führer Jetzt anmelden und jeden Montag die beliebte Grafik der Woche mit erhellenden Daten, Fakten und aktuellen Analysen aus Wirtschaft und Politik erhalten. Mit dem Absenden des Formulars nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

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September in Graz als Beate Hartinger ist eine österreichische Managerin und Politikerin FPÖ. Sie war von bis Abgeordnete zum Nationalrat. Von Jänner bis zum Mai war sie Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz der Republik Österreich. Beate Hartinger besuchte von bis die Volksschule und im Anschluss ein Realgymnasium.

Nach der Matura studierte Hartinger Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz. Danach wechselte sie zur Steiermärkischen Krankenanstalten GmbH, wo sie bis Bereichsleiterin der Internen Revision war und zur Stabsstellenleiterin für Controlling aufstieg. Zudem arbeitete Hartinger als Universitätslektorin an der Wirtschaftsuniversität Wien , der Universität Wien und an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Beate Hartinger war von August bis März als Geschäftsführerin bzw. April wechselte sie zu Deloitte Österreich. Von April bis Dezember war sie selbstständig tätig. Am Oktober erhielt sie mit dem Ehrenring der österreichischen Sozialversicherung die höchste Auszeichnung, welche die österreichische Sozialversicherung zu vergeben hat.

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Wer schafft die Arbeit? Na sorry, wer schafft die Arbeit? Die Wirtschaft schafft die Arbeit! Bild: Beate Hartinger-Klein, FPÖ-Bundesministerin für Arbeit, Soziales und Gesundheit, April Schreibe einen Kommentar Wozu eigentlich? Doch wenigstens einmal im Jahr wäre es angebracht, nicht nur die Versicherung, sondern auch die eigene Nation auf den Prüfstand zu stellen. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet ist er nicht zu Haus.

Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Podcasts zum Artikel. Arbeitnehmer und Gewerkschaften sehen es ganz gern, wenn in einem solchen Mit Arbeit, die Reichtum in Händen anderer schafft.

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Arbeitsministerin Beate Hartinger-Klein stellte diese Frage den sozialdemokratischen Abgeordneten im Parlament in rhetorischer Weise, oder besser: Sie warf sie ihnen an den Kopf und die Antwort gleich hinterher: Die Wirtschaft schaffe die Arbeit. Diese Wendung stammt aus einer Zeit, in der sich verschiedene Wirtschaftsmodelle realiter gegenüberstanden: die Marktwirtschaft in liberaler und autoritärer Ausprägung auf der einen Seite und die Planwirtschaft, in der „der Staat“ die Arbeit schuf, auf der anderen.

Die triumphale Geste der Arbeitsministerin „Bitte merkts euch das einmal! So weit, so bekannt. Ernst gemeint, wäre die Frage aus ökonomischer Sicht aber hochaktuell und facettenreich. Hans Rauscher meinte in einer Kolumne , die Antwort der Ministerin in keiner gängigen Wirtschaftstheorie zu finden, und bezog sich dabei auf Klassik, Marxismus, Ordoliberalismus, Keynesianismus und Monetarismus.

Laut der Theorie der schöpferischen Zerstörung von Joseph Alois Schumpeter ist es der Unternehmer, der durch Innovationen immer wieder aufs Neue den Markt umpflügt, neue Profitmöglichkeiten schafft und damit andere zerstört. Diese Theorie wäre also mit der Behauptung der Arbeitsministerin kompatibel — wenn man von der semantischen Problematik absieht, „die Wirtschaft“ mit „die Unternehmen“ gleichzusetzen —, sie müsste aber ergänzt werden: „Wer schafft und zerstört die Arbeit?

Die Wirtschaft schafft und zerstört die Arbeit! Schumpeter ist heute ein Nischenökonom, ein „Heterodoxer“, der im Nebengewässer des theorie- und praxisprägenden neoklassischen Hauptstroms schwimmt. Die Neoklassik — nicht zu verwechseln mit Neoliberalismus — liefert eine andere Antwort auf die Frage der Arbeitsministerin, wenn auch eine etwas sperrige: „Wer schafft die Arbeit? Die Konsumpräferenzen der Einzelnen schaffen die Arbeit!

Unternehmen als eigenständige Wirtschaftssubjekte spielen in der neoklassischen Produktionstheorie keine Rolle.

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16/03/ · Sozialministerin Beate Hartinger-Klein hat das am Rednerpult im Nationalrat mit „Wer schafft die Arbeit? Na sorry, die Wirtschaft schafft die Arbeit“ zuletzt geschafft. Doch so aufgeregt der Ton auch war, so nüchtern lässt sich die Frage analysieren. 11/05/ · Vielen von uns klingt noch der Spruch der ehemalige Arbeitsministerin Beate Hartinger-Klein in den Ohren „Die Wirtschaft schafft die Arbeit, merkt’s euch des einmal“. Das würde wohl auch Finanzminister Gernot Blümel unterschreiben. Er sagte im ORF-Report.

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