Dinge die Sie bei Ihrer ersten E-Gitarre beachten sollten

Die E-Gitarre ist das wohl bekannteste Instrument unserer Zeit. Sie ist nicht mehr wegzudenken und in den letzten Jahren geht der Trend durch die Revolution von Singer/Song-Writer wieder stark in diese Richtung. Wie Sie richtig einsteigen und was Sie lieber auslassen sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Fangen Sie klein an und arbeiten Sie sich hoch

Die erste E-Gitarre muss nicht unbedingt etwas Besonderes sein. Als Anfänger sollten Sie eher darauf achten, eine Gitarre zu besitzen, die komfortabel sitzt und die Sie auch als solche empfinden – denn Sie werden viele Stunden mit ihr verbringen. Probieren Sie daher mehrere Varianten und lassen sich gründlich beraten.

Die erste Gitarre muss auch nicht unbedingt extravagant sein. Sie brauchen keine Gitarre mit einer Autotune-, oder Drop-D Funktion. Diese Begriffe sagen Ihnen wahrscheinlich auch nicht sonderlich viel, wenn Sie sich noch im Anfangsstadium befinden. Geben Sie sich ruhig mit kleineren Modellen zufrieden.

Der richtige Verstärker ist ebenfalls wichtig

Was viele Gitarren-Einsteiger meist ignorieren, ist die Auswahl des Verstärkers. Es gibt viele Modelle, mit vielen Möglichkeiten, die dem angehenden Musiker jedoch leicht verwirren können. Begriffe wie Reverb, Chorus, Flanger und Phaser sind nur einige der Effekte die bei vielen Verstärkern geboten werden. Wählen Sie sich für den Anfang ein kleineres Modell. Die einzigen Effekte die Sie wirklich benötigen, wären Verzerrer(Distortion) und vielleicht ein Reverbein Hall-Effekt.

Wenn Sie jedoch all diese Effekte entdecken möchten, benutzen Sie sogenannte “Effect-Pedals”, kleine Kästen, die zwischen Gitarre und Verstärker angeschlossen werden und so den Effekt injizieren. Auch empfehlen sich sogenannte “Multi-Effect-Pedal”, die eine sehr große Vielfalt an Effekten in einem Gerät kombinieren, ohne das der Sound darunter leidet.

Legen Sie sich auf einen Stil fest

Nun haben Sie sich eine Gitarre gekauft, aber was nun? Sie wollen musizieren – aber was genau möchten Sie spielen? Es ist oftmals einfacher für Sie, wenn Sie eine Musikrichtung wählen, die Ihnen auch gefällt. Des Weiteren müssen Sie hartnäckig an die Sache gehen, fleissig und oft üben – denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Dranbleiben ist die Devise. Außerdem werden Sie beim häufigeren Üben auch feststellen, dass ihre Fingerkuppen schmerzen. Das ist normal und sollte Sie nicht beunruhigen, ganz im Gegenteil. Es ist nur ein Zeichen dafür, dass Sie besser werden, oder auch dass Sie möglicherweise eine Allergie gegen bestimmte Saiten haben. Um dies vorzubeugen und um Allergien tragbar zu machen, können Sie hier mehrerfahren: https://de.klarify.me/.

“Aber wo finde ich Songs zum lernen?”

Gute Frage! Heutzutage ist es einfach Anleitungen online zu finden.

Gitarren-Stücke können zwar auch in Noten gelesen werden, jedoch bieten sich hier auch andere Möglichkeitenan; wie z. B.Chords oder Tabs. Chords zeigen einem bei welcher Textpassage des Songs, welcher Akkord gespielt wird und Tabs sind eher als eine Textanleitung zu verstehen, die sich an den Takt halten und dem Noten am nächsten kommen.

YouTube-Kurse erfreuen sich auch größter Beliebtheit, da hier alles erklärt wird.

Wenn Sie einen Weg gefunden haben der für Sie fruchtet, bleiben Sie dabei.

Wenn Sie diese Tipps beachten, sollten Sie so das größte Vergnügen für sich rausholen können. Bleiben Sie einfach am Ball und Sie werden schnell merken wie viel besser Sie in kürzester Zeit werden. Viel Spaß beim ‘Jammen’!

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