Die häufigsten Gründe für Beziehungsstreitigkeiten und wie sich diese vermeiden lassen

Beziehungen können manchmal ganzschönkompliziertsein. Wie so oft im Leben,sind es meist die kleinen Dinge,die sich langsam aufstauen und irgendwann eskaliert es und es kommt zum Streit. Um dieses vorzubeugen und wie Sie Ihren Partner besser verstehenkönnen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Lebensplanung ist der häufigste Grund für einen Streit

Laut Statistik ist die (fehlende) Lebensplanung der häufigste Grund für Beziehungsstreitigkeiten. Die eine Seite wünscht sich Kinder, die andere fokussiert eher auf die Karriere. Viele Paare reden einfach nicht genug miteinander und so kommt es oft schnell zu Missverständnissen. Stellen Sie daher stets sicher dassSie und Ihr Partner das gleiche Ziel verfolgen und wenn sich Ihre Pläne unterscheiden sollten, versuchen Sie einen Kompromiss zu finden.

Ihr Partner ist es Ihnen doch Wert, oder?

Achten Sie auf Ihre Gewohnheiten und wie Ihr Partner darauf reagiert

Jeder hat seine “kleinen Macken” und viele Partner tolerieren das bis zu einem gewissen Punkt.

Es sind in vielen Fällen die kleinenDinge, die aus einer Mücke einen Elefanten machen. Oft sind es Dinge über die manselbst nicht nachdenkt. Jedoch wird es IhremPartner auffallen und dann werden aus kleinen Dingen schnell große Probleme werden. Besonders unangenehm ist es, wenn in einer Beziehung der eine Partner raucht der andere aber nicht. Als Raucher sieht man es nicht so eng. Rauchen kann aber unangenehm sein für Nicht-Raucher. Hier lohnt sich durchaus der Griff zur E-Zigarette. Diese gibt es jetzt sogar mit Capella Aromen. Auch können Essgewohnheiten zum Streit führen. Jeder Mensch ist unterschiedlich, jeder hat andere Vorlieben bei der Ernährung. Manche mögen es gesund, andere essen gerne Junk-Food. Auch hier gilt; reden Sie mit einander. Finden Sie einen Dialog.

Der fehlendeFreiraum

Der Tag war stressig; man möchte einfach nur seine Ruhe haben. Kennen Sie das? Sie brauchen ein wenig Zeit für sich selbst. Das ist völlig in Ordnung. Nur der Partner möchte jetzt auch ein wenig Zeit mit Ihnen verbringen und versteht es nicht das Sie ein wenig Ruhe benötigen. Auf Dauer führt das zu Frust und der eskaliert meistens in einen ausgelassenen Streit. Natürlich fühlen sich da beide Parteien im Recht. Der eine Partner wünscht sich Ruhe; der andere Nähe. Das ist schon ein heikles Dilemma. Auch in diesen Fallmüssen Sie zu einem Dialog finden.

Seien Sie ehrlich und offen zueinander

Wie Sie sicherlich gemerkt haben,ist der Hauptgrund für Beziehungsstreitigkeiten die mangelnde Kommunikation. Halten Sie Ihren Partner nicht für selbstverständlich, auch wenn dieser Sie gut kennt. Man kann leider nicht in den Kopf des anderen gucken, wie wenn man ein Buch liest. Reden Sie daher miteinander. Immerhin ist eine Partnerschaft, wie das Wort schon sagt, ein Zusammenspiel beiderSeiten. Auch wenn es schön ist, eine Schulter zu haben an der man sich anlehnen kann, ist dieses jedoch auch nicht in einer Partnerschaft selbstverständlich.

Wir hoffen Sie konnten aus diesem Artikel für sich selbst und Ihren Partner etwas Hoffnung schöpfen. Nach jedem Sturm kommt auch eine Ruhephase.

Wir wünschen Ihnen eine schöne, ausgeglichene Zweisamkeit mit Ihrem Partner.

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