Beer Pong und bier

Bier Pong und Bier: (Fast) Eine Symbiose

Beer Pong und Bier kann man schon fast als ein Synonym oder eine Symbiose bezeichnen. Beer Pong mit Saft zu spielen, das wäre in etwa so wie eine Rose ohne Duft, nämlich langweilig. Das Partyspiel aus Amerika erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit.

Es geht grundsätzlich um 2 Dinge: Beer Pong zocken und trinken. Es geht um Unterhaltung und Spaß. Um Entertainment und nicht darum zu gewinnen. Natürlich steht bei diesem Spiel auch der Alkoholgenuss im Vordergrund. Speziell in Form von Gerstensaft. Anderen Alkohol sollte man für das Spiel nicht verwenden. Ansonsten kann schon die erste Partie böse enden, weil harter Alkohol einfach eine viel zu heftige Wirkung hat, die man aber erst später merkt.

 

Bier geht langsamer in das Blut und damit in den Kopf. Der durchschnittliche Alkoholgehalt liegt bei 5 Prozent. Der von Wein oder Vodka bei 15 bzw.30%. Das ist schon ein Unterschied. Außerdem wollt ihr mit diesem Spiel an einem Abend lange Freude haben. Dann bringt es sowieso nichts, wenn ihr die Red Cups mit hochprozentigem befüllt.

Dann ist der Spaß schnell vorbei. Außerdem geht es bei so einem Spiel darum Spaß mit seinen Freuden zu haben. Ein total Absturz wäre dagegen sehr unangenehm.

Welches Sorte(n) sollte man für Bier Pong benuten?

Wenn man die Partie authentisch amerikanisch austragen will kann man ja zu amerikanischem Sorten wie zum Beispiel Budweiser greifen. Ansonsten nehmt euch doch einfach was schmeckt: Becks, Herrenhäuser, Carlsberg, Jever, Heineken, Oetinger, Bitburger, Flens Aldi oder Lidl. Ganz egal Hauptsache es schmeckt und ihr habt euren Spaß.
Aber denkt immer daran: Ein bisschen Spaß ist ok.Aber passt auf euch auf und bleibt gesund.

In diesem Sinne,
Prost.

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